Alles rund um Versicherungsfragen

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Wenn dann trotzdem nicht alles reguliert wird, dann wird es rechtlich wohl in Ordnung sein, sonst hätte dein Anwalt geklagt.

      ""
    • @Devil-D wie ich schon geschrieben habe, wurde geklagt. Gegen den Unfallverursacher, der vollumfänglich haften muss, und das auch nach wie vor tut, liegt ein rechtsgültiger Beschluss sowie Titel gegen ihn vor. Somit ist die Rechtslage sehr wohl klar. Die Huk zahlte nur nicht, ist zwar nicht mein Problem, wurde es aber da er das Geld ja nicht hatte. Er wiederrum konnte sich den Rechtsweg nicht leisten um gegen die Huk vorzugehen.

      Es waren in Summe knapp 39.000 Euro Schaden entstanden (Unfallfolgen, Gerichte/ Anwälte, Gutachten etc. pp.). Die Huk hat davon knapp 8.000 Eur bezahlt. Somit muss der, vor 5 Jahren, 24 jährige Unfallverursacher die restlichen 31.000 Eur abstottern. Das macht er seit dem auch zu 200 Eur im Monat. Das Urteil ist auch bei Captain Huk veröffentlicht. Wie lange er daran „knaupelt“ kann sich jeder selbst ausrechnen bei 6% Zinsen p.a..
    • Ist schon komisch, wenn eine Versicherung nicht zahlt. Selbst bei Volltrunkenen wird gezahlt und die Versicherung holt sich das Geld von dem Versicherten zurück. Insofern verwundert es...Aber ohne Urteil ist es Rätselraten.

      Nur so viel - die HUK selber bietet Extras an - zB für Unfälle im Ausland. Ersetzt wird der Schaden des Versicherten, als wenn es im Inland passiert ist und anschließend streitet sich die HUK mit der gegnerischen rum.

      Dann setz doch mal den Link zum Urteil rein.

      Meine Frau und ich hatten bisher vier selbstschuldete Schäden (davon 1x Privathaftp) in knapp 20 Jahren HUK bzw HUK24 und nie gab es da Theater.