Beiträge von Korryptos

    Guten Tag Liebe Megane Kollegen,


    ich wünsch euch vorab schonmal einen guten Rutsch ins neue Jahr!


    Wie in der Signatur beschrieben, fahre ich einen Megane IV GT Line 165 EDC Grandtour, also der "schwere" Diesel ohne Hinterradlenkung, da kein GT sondern nur GT Line. EZ 03/2018 und Stand heute, 124.300 km.

    Vor ein paar Monaten hab ich hier den Thread aufgemacht mit den einseitig abgefahrenen Reifen. Nun gut, da mein 165er DCI bis jetzt hält, kein Öl schluckt und der Steuerdeckel auch schon in der Garantiezeit neu gemacht wurde, hoffe ich mal, dass er weiterhin gute Dienste leistet und der Motorblock nicht reißt, was ja scheinbar ein bekannter Fehler ist. Was mich zum eigentlich Thema bringt --> Mein Vertrauen ins Auto bringt mich dazu, nach 6 Jahren mal über neue Felgen nachzudenken.


    Momentan fahr ich im Sommer die Renault Serienfelgen, mit 225/40/18 und im Winter fahre ich Zubehörfelgen mit 225/45/17.

    Ich bin tatsächlich am überlegen, jeweils im Sommer und im Winter (mindestens aber im Sommer) auf 19 Zoll umzusteigen. Das wären dann von den Reifengrößen festgenagelt die 225/35/19. Also die Breite bleibt immer gleich, das wäre ja für den Winter wichtig.

    Optisch natürlich ein Hingucker, die Reifen preislich jedoch jenseits von Gut und Böse, da die meisten Hersteller in der Größe nur ihre Premium Reifen oder Sport Reifen herstellen. Das muss ich mir an der Stelle nochmal durch den Kopf gehen lassen.


    Für den Sommer hätte ich mir schon Felgen rausgesucht, und dazu gibt es auch eine ABE.

    Meine Frage an euch, solange in der ABE nicht A01 aufgeführt ist, muss ich ja nichts eintragen lassen, sondern lediglich die ABE mitführen, sehe ich das richtig? Also laut ABE sind auch keine Karosseriearbeiten nötig.

    Konkret würde es sich für den Sommer um diese Felgen handeln:


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    Hier die ABE


    ABE.png


    Es sind alle Bedingungen erfüllt. die T88 machen jedoch etwas Kopfschmerzen, da das bedeutet, dass die maximale Achslast 1120 Kilo betragen darf, währen in meinem Schein 1125 Kilo angegeben sind, das wären 5 Kilo zu viel. Hier hab ich jedoch schon im Forum gesucht und da gibt es jemanden, dem das auch schon aufgefallen ist. Aber diese 5 Kilo wären wohl laut einem Tüvler zu vernachlässigen. Eure Meinung dazu? Auch in den CoC Papieren ist ja bei 225/40/18 die Rede von 88V. Also sollte das ja hier auch kein Problem sein.


    Im Endeffekt wären die Felgen dann ja laut ABE eintragungsfrei?

    Falls hier noch jemand 19er fährt, nicht auf dem RS, würde mich interessieren, ob man einen deutlichen Härteunterschied zu den 18er spürt, oder ob das dann kaum mehr spürbar ist?


    (PS: Ich weiß dass es sich hierbei nur um Optik und Spielerei handelt und 19 Zöller nicht notwendig sind, wäre aber bereit dafür mal Geld auszugeben)

    Vielen Dank für die Antworten. Ich denke ich gehe dann morgen nochmal zum Reifenhändler mit den korrekten Werten und drück die denen in die Hand. Ich geh mal davon aus, dass sie so kulant sind, dass ich kein zweites mal bezahlen muss. Es wurde ja auch heute nur vermessen, nicht nachgestellt. Die Meinung des Mechanikers war, dass es zu den Referenzwerten in Ordnung ist und ich würde mir dann bei den paar Grad/Minuten den preis für die Nachstellung sparen, und nur das Vermessen bezahlen.


    Eine Frage noch an euch, woher habt ihr die korrekten Werte, bzw seid ihr euch sicher, dass die auf dem Renault Zettel die korrekten sind?


    Querlenkerlager schau ich mir nochmal an.


    Edit: Wenn aber die Renault Werte die korrekten sind, ist es dann nicht noch mehr Vorspur, das heißt die Reifen würden noch mehr als jetzt auf der Innenseite aufliegen?

    Hallo Leute,


    ich habe ein Problem und hoffe hier eine Lösung zu finden. Zuerstmal Daten zu meinem Fahrzeug, es handelt sich um einen Megane IV Kombi DCI 165, GT Line, EZ 03/2018. Aktueller Kilometerstand, ca 120.00 km.

    Ich bin Erstbesitzer, also fahr ihn ab km 0. Da ich seit einiger Zeit seltsame Reifengeräusche von der Vorderachse vernommen habe, und die Bremsen vom Gefühl sowieso durch waren, hab ich mit einem Kumpel zusammen die Bremsen vorne erneuert. --> Er kennt sich aus, ich als Hilfe. Als wir die Reifen abgeschraubt haben, traf uns fast der Schlag. Beide Vorderreifen sind Innen an der Flanke komplett abgefahren bis zum Stahlcord. (Michelin Pilot Sport 4, 225/40/18) Siehe Bilder


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    Er meinte, so krass hat er es noch nicht gesehen, da passt wohl was am Sturz bzw. der Spur nicht. Also war ich heute bei meinem Reifenhänder des Vertrauens, der mir mal die Spur vermessen hat. Als er meinen Fahrzeugschein in sein System eingegeben hat, war er erstmal etwas Ratlos, weil er ca 10 Fahrzeuge zur Auswahl hatte. Alle Renault Megane IV, alle mit anderen Fahrwerkseinstellungen. Im Endeffekt hat er sich für R9M,M5M,4WS entschieden. ---> Ich bin mir nicht sicher ob 4WS nicht für die hinterradlenkung steht, die mein Megane ja NICHT hat. Aber das sollte ja eigentlich auch keine Auswirkung auf die Vorderachse haben hoffe ich. Aber er meinte das würde wohl passen. Also Fahrwerk vermessen und siehe da, laut Angaben, komplett korrekt. Er meine er würde nicht mal was nachstellen, alles so lassen, passt laut Sollwerten. Achsvermessung siehe Bild.


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    Da ich aber der Meinung bin, dass da irgendwas faul ist, bin ich zum Renault Händler gefahren. Hab dem die Story erzählt und auch den Reifen gezeigt. Er war so freundlich und hat die Soll Daten aus der vorherigen Vermessung beim Reifenhändler mit seinen Soll Daten im Renault System verglichen (und für mich ausgedruckt) und siehe da es gibt unterschiede bei der Spur. Bei der Vermessung beim Reifenhändler war der Soll Bereich für mein Fahrzeug bei der Spur Gesamt: Min -0°20´bis max 0°0´. Laut Renault Händer sollte die Spur aber auf +8´+- 10´stehen. Siehe Bilder (werte leider auf seite 2)


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    Das heißt für mich, wir ständen bei gemessenen 0°0,2´genau an der Grenze. Meine Frage ist erstmal, welche Toleranzgrenzen passen überhaupt, und meine 2. Frage, kann eine Abweichung in diesem Minuten Bereich überhaupt einen so großen Reifenschaden verursachen? Ich habe nämlich wenn überhaupt auf den Sturz getippt, aber der ist ja nichtmal einstellbar.... Hoffe jemand kann genaueres dazu sagen, würde mich sehr freuen.

    EIn gesundes neues Jahr an alle. Ja, mein 1.6er Twin Turbo war in der GT Line damals erhältlich. Ich stand damals vor der Wahl, nehm ich einen GT oder einen GT Line. Der GT Line war logischerweise etwas günstiger, obwohl ich ihn sehr aufgebläht hab, was die Ausstattung anging. Ich hab mich deswegen gegen den GT entschieden, da der die Allradlenkung drin hatte und ich dachte, das brauch ich nicht, das geht nur kaputt, so sportlich fahr ich eh nie. Für andere war die Allradlenkung das Kaufargument, für mich das Argument dagegen. Ob ich das im Nachhinein bereue, keine Ahnung. Den 163 PS Diesel wollte ich aber auf jeden Fall, und zum Glück gab es den auch bei der GT Line zur Auwswahl.

    Also ich hab zwar nur einen GT Line, aber auch den DCI 165 als Kombi. Komme meistens so um die 630 km, bis die Lampe anfängt zu leuchten. Anhand meiner Bedienungsanleitung hab ich auch herausgefunden, dass die Grandtour einen nochmals kleineren Tank haben als die Limos.

    Vielen Dank, deinen Eindruck teile ich.


    Da muss ich wohl mal anrufen und sagen, dass ich Wartung A+B haben will nur für den Fall. Stelle das Fahrzeug an einem Sonntag Abend ab und werfe den Schlüssel ein. Die Wartungen waren übrigens alle im Januar. ALso EZ war 03/18. Im ersten Jahr allerdings hat sich das Auto kurz vor den 30.000 gemeldet, dass es eine Wartung haben will, also wurde es 01/19. Da ich die 30.000 nicht mehr zusammenkriege, wird es wohl immer Januar bleiben, sprich 01/20 und jetzt dann 01/21.

    Hallo Leute ;)


    Mein Megane DCI 165 hat Mitte Januar seine 3. Inspektion bei ca 70.000 km. Er hätte 90.000 haben sollen aber jeder weiß ja, wie das Jahr 2020 verlaufen ist.

    Meine Frage an euch, welche Wartung wird denn vorgesehen? Die Dame bei AH bei der Terminvergabe wusste das natürlich nicht und ein Mechaniker war grad nicht greifbar, haben sicher ja auch viele Urlaub, momentan. Also bekomme ich nur Wartung A oder A+B?

    Mein erster Kundendienst war bei 27.000km Wartung A+B

    Der zweite bei 51.000 km Wartung A+B

    das wäre jetzt der dritte bei 70.000km, also 19.000 zurückgelegten KM seit der letzten Wartung.


    Ich frage desshalb, weil bei My Renault steht, dass nur Wartung A gemacht wird. Ich würde aber auf jeden Fall einen Ölwechsel bevorzugen sprich A+B, denn das Öl ist Kohlrabenschwarz und stinkt. Wie Altöl eben. Nach My Renault kann ich aber sowieso nicht gehen. Was da steht, bezüglich meines Fahrzeugs, kann sowieso nicht stimmen, oder? Da steht nämlich:


    Jan 21: Wartung A

    Mär 21: Wartung Austausch Bremsflüssigkeit

    Mai 21: Wartung B

    Aug 21: Getriebeölwechsel


    Ich fahr sicher nicht 4 mal im Jahr zum Autohaus. Die haben ja ihren Wartungsplan und können dann dementsprechend kombinieren, hoffe ich.


    Also die Frage bleibt, kann ich mich auf mein Autohaus verlassen, dass sie A+B durchführen? Oder gibt es welche, die nach 20.000 km wirklich nur Wartung A durchführen?

    Preise hin oder her, bin ich immernoch erstaunt von den niedrigen Laufleistungen, die manche hier erzielen. Wobei, wenn manche eben so fahren, wie 80 Prozent der Autofahrer die vor mir sind, dann wundert es mich doch nicht. Dauerbremsen beim Bergabfahren, im letzten Moment bei Autobahnausfahrten von 200 auf 70 runterbremsen oder generell einfach bei jeder Geschwindigkeitsbegrenzung bremsen. Kein Vorwurf an euch, nur meine generelle Beobachtung.


    Hab jetzt ca 70.000 km runter und war mal bei der Werkstatt, weil ich das Gefühl hatte, der Bremsweg am pedal wird länger. Noch dazu ist es jedes mal fest, wenn ich früh morgens um halb 6 is Auto steige und losfahren will. (weiß nicht, ob das etwas damit zu tun hat). Aber die Leute in der Werkstatt meinten, es gibt keinen Grund, die Beläge auszutauschen. Alles gut. Also noch die ersten Scheiben und Beläge bei mir. Wobei ich hab auch den 165 DCI und soweit ich weiß, hat der eine größere Bremsanlage als der 115/130 DCi oder Benziner in der Leistungsklasse. Kann schon damit zusammenhängen. Ich würde mich auch als jemanden beschreiben, der gerne mal zu schnell in den Ortseingang fährt, weil ich mich eben Rollen lasse und auch manuell oft runterschalte (trotz Automatik), sowohl am Ortseingang als auch an Geschwindigkeitsbegrenzungen, anstatt zu Bremsen. Hat Vor- und Nachteile. Blitzgefahr ist erhöht, wobei man ja auch etwas früher vom Gas gehen kann.


    Nichts desto trotz bin ich gespannt auf meine erste Bremsrechnung. im März hab ich die erste HU, ich schätze mal, das spätestens da zumindest die Beläge runter müssen.


    Edit: der TE hat ja den TCE 205, der sollte wohl vermutlich die gleichen Bremsscheiben haben wie meiner.... Also doch seltsam.