Und wie soll er ohne Radar die Entfernung messen? (nicht verbaute Geräte lassen sich tatsächlich nicht aktivieren)
Beiträge von StefanK
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Na, da steht aber wesentlich mehr drin.
Starte einfach mit der 8. Wenns geht, ist es gut. Andernfalls kommt vom System, dass die 8 nicht funzt, weil sie angeblich älter sei als die aktuelle 7-er Version. Dann sollte aber gleich die 9 gehen. So wars bei mir. Und wie gesagt, genau so stehts im "entsprechenden Thread".
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Was ist denn am Kofferraumboden so anders beim E-Tech?
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Ich hab diese:
https://www.amazon.de/gp/product/B06XTJ2393/ref=ppx_yo_dt_b_asin_ti...
- riecht nicht nach Gummi (im Gegenteil, ist leicht parfümiert)
- ist aber aus Gummi, und deswegen mit Antirutscheffekt
- passt perfekt, für den Grandtour (!)
- leicht höherstehender Rand, da läuft/rieselt nichts runter
- preiswert
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Von 7 auf 8 ging bei mir garnicht. Angeblich keine ältere Version auf eine neuere updatbar (?). Also gleich von 7 auf 9. Aber einfach mal probieren.
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Hier in dem Post ist der Link: inoffizielles Rlink Update von v8 auf v9.0.34.616
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Bei mir lief das Update von 7 direkt auf 9 problemlos und Android Auto blieb erhalten, ich musste nichts dazu zusätzlich einstellen.
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Das Problem tritt während des Betriebs auf:
ZitatIm Stand der Technik sind Ladeluftkühleranordnungen für Kraftfahrzeuge in den unterschiedlichsten Ausführungsformen bekannt. Problematisch ist, dass sich in den Ladeluftkühlern während des Betriebs Kondensat bilden kann und bei niedrigen Außentemperaturen die Funktion des Ladeluftkühlers oder allgemein des Verbrennungsmotors des Kraftfahrzeugs beeinträchtigen kann ...
Quelle: https://data.epo.org/publicati…?iDocId=5021116&iFormat=2
ZitatProblematisch ist, dass die Temperatur der Ladeluft im Ladeluftkühler unter bestimmten Umständen soweit abgesenkt wird, dass ein übersättigter Zustand eintritt, wodurch es im Ladeluftkühler und/oder in dem in Strömungsrichtung des Ladeluftvolumenstroms nachfolgenden Ansaugtrakt zur Kondensatbildung bzw. Kondenswasserbildung und/oder sogar zur Eisbildung kommen kann.
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Eine Kondenswasserbildung und/oder Eisbildung lässt sich nämlich auch mit den aus dem Stand der Technik bekannten Maßnahmen nicht zuverlässig vermeiden.
Bspw. kann es bei längerem Abstellen des Verbrennungsmotors im Ladeluftkühler und/oder im nachfolgenden Ansaugtrakt zur Kondenswasserbildung und/oder Eisbildung kommen, was beim nächsten Motorstart zu Beeinträchtigungen des Verbrennungsprozesses und/oder zu Motorschäden (Wasserschlag) führen kann.
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Gibt übrigens ein Patent aus 2013 zur Lösung dieses bekannten Problems. Von FORD....
@edit: Es gibt sogar einige Patente zu dem Problem.Da frage ich mich, was sich Renault gedacht hat, um dem Problem beizukommen. Sind davon eventuell vor allem die jüngeren Megane betroffen?
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Hm, der Ladeluftkühler sitzt ja zwischen Lader und Einlassventil. Wenn die verdichtete und deswegen sehr warme Verbrennungsluft beim Abkühlen im Ladeluftkühler Wasser auskondensiert, dann passiert das im Innnenraum des Ladeluftkühlers. Es wird sich also bei längerem Kurzstreckenbetrieb im Ladeluftkühler Kondenswasser ablagern, das irgend wann in den Zylinder läuft (ist das dann nicht ein Konstruktionsfehler?) oder das den Ladeluftkühler innen zusetzt, wenn das Kondenswasser gefriert. Das besagte Gitter sitzt aber außen und kann bestenfalls der Optimierung des Luftstromes durch den Ladeluftkühler dienen.
So hab ich das jetzt verstanden. Ich muss gestehen, dieses Problem hatte ich bisher noch nie "auf dem Schirm". Aber vorwiegend Kurzstrecke, das ist tödlich für jeden Motor, ein alter Hut sozusagen.