Beiträge von Georg1975

    Das Additiv kommt bei mir im Renault Autohaus rein; die wissen wohl was sie nehmen dürfen, damit es auch mit der Garantie (oder wie in meinem Falle einer ev. Kulanz) kein Problem gibt. Ich habe im Perso Mode den Motor auf Sport gestellt. Der Eco-Modus ist meiner Meinung nach ein Widerspruch in sich: Ich drossle einen Motor; die Folge davon ist, dass ich mehr aufs Gas steigen muss, dass was weitergeht -> ich brauche mindestens genau so viel Sprit wie ohne Eco-Modus. Mein Megane mit 1,6dCi mit 130PS und Euro 6b fährt im Pendlerbetrieb (hauptsächlich Landstraße mit LKW Verkehr iim Bereich von 4 - 5 ltr; meist so um die 4,6); natürlich gehen auf der Autobahn (da gibt es ja nur minimal Schubbetrieb) gehen so um die 6 - 6,5ltr durch die Injektoren.

    Mich stört an den BEV, dass der Großteil SUV sind; absolut sinnlose Bauform: wirken nach aussen hin groß, aber rein bekommt man nicht viel und sind sinnlos hoch, ohne Bodenfreiheit. Das ist gleich besser man legt sich was in der Art eines Kangoos zu; da ist der Raum, den man rumfährt, besser ausgenutzt.

    Das mit dem Stromnetz ist sicherlich eine der Herausforderungen der nächsten Jahre; das höre ich jeden Tag in der Arbeit.


    mfg

    Georg

    Muss da auf Holz klopfen, der 1,6dCI bei mir läuft top. Hin und wieder beim Starten kommt er mir ein bisschen unrund vor; das gibt sich nach ein paar Sekunden. Ich fahre, aber erst weg, wenn er rund läuft. Aufgrund meiner Fahrleistung wird jedes Jahr das Öl getauscht und es kommt eine Dose Diesel-Additv/Reinigungsmittel in den Tank. Sonst immer den Motor gemütlich warm fahren und mit Gefühl für die Maschine fahren, dann denke ich, dass sie einige Zeit halten wird. Meiner knackt demnächst die 100.000km Marke.


    mfg

    Georg

    Tentakel Deine Sichtweise mag (teilweise) richtig sein, aber dazu muss man auch die Möglichkeiten haben. Speziell wenn man Ölwechsel selber machen will, dann braucht man eigentlich eine Bühne und ein geeignetes Auffanggefäß. So etwas hat nicht jeder (zur Verfügung) und ein Ölwechsel in der Tiefgarage von einem Wohnblock ruft sicher wieder ein paar (unwissende wahnsinnige) Nachbarn auf den Plan.


    mfg

    Georg

    Bei den Bremsen verwende ich nur namhafte Zubehörteile zB ATE, Jurid, Textar . Wichtig ist auch, die Bremsen mal tun zu lassen = einmal am Tag so bremsen, dass alles was am Beifahrersitz liegt, im Fußraum landet (Zitat eines befreundeten Mechanikers von mir :thumbsup: ) Wenn es die Verkehrslage zulässt, dann mache ich das auch so und mein Megane bremst im Vergleich zum Firmen-Caddy als wie wenn man einen Anker wirft.


    mfg

    Georg

    Ich möchte mich hier auch mal in die Diskussion einmischen: Ich finde es auch wichtig, wenn man die Leute, die an seinem Auto arbeiten kennen und die einen kennen. Ich bin für das Jahresservice gesamt 500km von mir daheim unterwegs und das auch zurecht. Forumskollege Arovin ist auch im gleichen Autohaus wie ich und wird meine Meinung über die Werkstatt bestätigen. Dort werde ich als Person geschätzt und es wird so gearbeitet, wie man es sich als versierter Laie vorstellt und nicht wie bei dem Autohaus, wo ich meinen Megane gekauft habe, wo ich den gelernten Fachleuten sagen muss, wie es gemacht werden sollte.

    Bei den Teilen muss man gut vergleichen zw. freiem Markt und Renault-Werkstätte: Meine Werkstätte hat jetzt auch auf das Castrol RN720 umgestellt; beim Service habe ich den Liter um 17€ bekommen und bei pkwteile.at kostet die Literdose 28,xx€. Die anderen Öl-Lieferanten haben das Öl zwar in den Webshops, aber keine konnte es liefern. Bei den Filtern bin ich bei Leben und leben lassen: Natürlich kosten sie im Online-Shop weniger, aber was habe ich schlussendlich davon, wenn das Autohaus zumacht, weil sie nichts mehr an den Teilen verdienen können/dürfen.

    Die Termine in Deutschland sind wirklich eine Sensation (im negativen Sinne). Ich habe mich 2 Wochen vor dem Termin beim Autohaus gemeldet und die haben die ganzen Teile (auch Wasserpumpe) rechtzeitig besorgt. Sogar die LED-Rückleuchten Original Clio V hatten sie lagernd und waren in 3 Minuten getauscht, was selbst bei einem anderen Autohaus im Zuge einer Unfallreparatur nicht möglich war.

    Zusammenfassend: Leben und leben lassen und einen vernünftigen menschlichen Umgangston pflegen, dann haben beide Seiten am meisten davon.


    mfg

    Georg