Ich habe eine Spülmaschine gefahren. Ging ohne weiteres. Passt aber nur liegend!
Bei den Rücksitzen kann man, soweit mir bekannt, nur die Sitzflächen herausnehmen. Das bringt allerdings rein gar nichts, was die Ladefläche angeht.
Ich habe eine Spülmaschine gefahren. Ging ohne weiteres. Passt aber nur liegend!
Bei den Rücksitzen kann man, soweit mir bekannt, nur die Sitzflächen herausnehmen. Das bringt allerdings rein gar nichts, was die Ladefläche angeht.
Ich habe mir extra nen EDC geholt, damit ich mir keine Gedanken mehr ums schalten machen muss...
Da hast Du die richtige Entscheidung getroffen. Und das EDC von Renault ist in Sachen Fahrkomfort auch in der oberen Liga. Einfach mal zum Vergleich den Astra mit 136-PS-Wandlerautomatik fahren und staunen, wie weit wir gekommen sind.
Mach Dir keine Sorgen. Wenn wirklich etwas kaputt geht, wird sich Renault drum kümmern. Und wenn es ein größeres Problem gibt, hast Du fünf Jahre Garantie, in welcher der Fehler schlussendlich irgendwann behoben werden sollte. Womöglich hast Du aber auch Glück, und es wird nie zu Problemen kommen.
Bis auf das sanfte Ruckeln lief bei mir ja alles immer ganz rund. Erst nach dem zweiten Zurücksetzen des Steuergeräts bei rund 20.000 km, um das Ruckeln zu beheben, traten die massiven Probleme auf. Und gerade beim DCI 110 scheine ich der einzige hier im Forum zu sein, der überhaupt Schwierigkeiten damit zu haben scheint.
@wethepeople21 Vielleicht ist das ja vergleichbar mit dem Problem beim Talisman, den ich derzeit fahre. Der macht immer so ein „wuh wuh wuh wuh“-Geräusch bevor er schaltet, welches in Frequenz drehzahlabhängig und in Lautstärke lastabhängig ist. Man hört es besonders im langsamen Stadtverkehr.
Mit dem Neuen werde ich auch deutlich weniger Geduld haben. Sollte der wieder Faxen machen, wird es ganz gewaltig Ärger geben.
Allerdings muss man sagen, dass die Alternativen nach wie vor nicht so dicke sind, wenn man ein gut ausgestattetes und optisch ansprechendes Fahrzeug in dem Preisbereich erwerben möchte.
Hallo zusammen,
mein Werkstattmeister hat vor geraumer Zeit behauptet, beim EDC würde auf Stufe D generell die Kupplung nie ganz geöffnet werden, sodass diese auch im Stand permanent leicht schleift. Dies führe zu überhöhter Getriebeabnutzung. Ich hielt dies bei meinem Fahrzeug nicht nachvollziehbar.
Nun ist mir allerdings beim Talisman DCI 160 sehr deutlich aufgefallen, dass die Leerlaufdrehzahl deutlich schwankt, wenn man das Fahrzeug auf D mit der Bremse festhält. Sobald man auf N umschaltet, steigt die Drehzahl merklich um geschätzt 5–10 % an und die Schwankungen werden deutlich geringer. Schaltet man zurück auf D, so spürt man mit dem Popometer sehr deutlich, dass eine Kraft auf den Wagen wirkt und die Drehzahl geht wieder merklich zurück.
Wie gesagt, ist diese Schwankung bei meinem 110er so nicht reproduzierbar. Jedoch ist auch das Anfahrverhalten hier deutlich anders. Zieht der Talisman nach Loslassen der Bremse sofort kräftig an, so vergeht bei meinem Megane eine gute Sekunde, bis die Kupplung gemächlich geschlossen wird und der Wagen betont langsam los rollt. Das Ganze kann man durch leichtes Tippeln aufs Gaspedal beschleunigen und entsprechend steuern. Macht man das Gleiche beim Talisman, so bekommt man einen Schlag in den Rücken, da offenbar die Kupplung des ersten Gangs dann schlagartig geschlossen wird und die 380 Nm ihr Übriges tun.
Hat jemand eine Idee, warum man diese aus meiner Sicht komische Programmierung beim Talisman gewählt hat? Macht der GT 165 das genau so? Ist da ebenfalls der Drehzahlabfall zu bemerken, wenn man D einlegt?
Beim M3 Grandtour eines Kollegen ist die Masseleitung hinten an der Heckklappe durchgefault und dadurch ging gar nichts mehr. Ist also alles relativ.
Die Probleme sind alle sehr berechenbar und reproduzierbar. In meinem Fall scheint das Problem zu sein, dass er wohl wegen des Bremsens gerade einen höheren Gang einlegen will. Durch das plötzliche Gasgeben braucht er dann aber plötzlich einen anderen Gang und schon ist der DKG-Vorteil dahin und der Computer muss im Getriebe rühren, bis der richtige Gang gefunden ist und die Kupplung dann geschlossen werden kann. Ich denke, dass das die Erklärung für die Verzögerung ist.
Nach knapp 30.000 km kann ich sagen, dass sich das Auto bisher noch nicht selbstständig gemacht hat und auch keine unschuldigen Passanten autonom umfahren wollte. Da geht dann doch etwas die Phantasie mit Dir durch.
Das sehe ich allerdings auch so. Das Ruckeln mag zwar wenig komfortabel sein, sicherheitsrelevant ist es jedoch nicht.
aber trotzdem scheint mir insbesondere das EDC Getriebe ziemlicher Murks zu sein. Das sind ja keine Einzelfälle, das Getriebeproblem haben wohl recht viele. Vielleicht sollten wir mal eine Petition verfassen und an Renault schicken
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Es ist auch dahingehend etwas verwirrend, dass Renault lieber unzählige Reparaturen macht, bis hin zum Getriebeaustazsch, anstatt das Getriebe inkl. der Steuerungssoftware grundlegend zu überdenken. Was das den Konzern kostet, das möchte ich nicht wissen, oder eher doch![]()
Sämtliche verbauten EDC-Getriebe sind keine Eigenentwicklungen, sondern Katalogprodukte des deutschen Herstellers Getrag, welcher weltweiter Marktführer im Bereich Doppelkupplungsgetriebe ist. Die baugleichen Getriebe werden auch bei zig anderen Herstellern unter diversen Namen verbaut (u.A. Ford, Mercedes, BMW, Ferrari, Volvo).
Ich bin davon überzeugt, dass Renault schlicht in der Steuerungssoftware einigen Murks gebaut hat. Wenn das Ganze von den gleichen Leuten entwickelt wurde, die sich auf die das R-Link 2 verantwortlich zeigen, dann ahne ich Böses. Mein Getriebe hat mittlerweile zwei Updates hinter sich und jedes Mal hat sich das Schaltverhalten grundlegend geändert. Allerdings wurde es jedes mal nach einigen tausend km auch immer ruppiger – und mittlerweile ist das Getriebe ein Totalschaden.
Ich frage mich, wie weit hier Vorgaben von Getrag kommen und wie groß Renault darauf Einfluss nehmen kann.
Kann man das neue Update wieder durch das Alte ersetzen?
Mit Sicherheit nicht freiwillig. Kommt auf Deinen Charakter an: Wenn Du dem Autohaus glaubhaft versicherst, sie wegen Sachbeschädigung anzuzeigen, wenn sie es nicht machen, dann eventuell.
Ist das bei euch auch so, dass die Motorbremse (Zufahrt Richtung Ampel) ziemlich stark ist? Das ganze habe ich im "Neutralem - Modus".
Mein 110er hatte das Phänomen schon immer sehr ausgeprägt. Bei den stärkeren 160-PS-Motoren im Espace und im Talisman ist mir das bisher noch nicht aufgefallen. Im Gegenteil, diese schalten butterweich herunter.
Mein lieber Mann, das entwickelt sich so langsam zu sicherheitsrelevanten Problemen, wenn ich die ganzen Threads hier so lese. Das kann es ja wirklich nicht sein, dass Renault nicht in der Lage ist dafür Lösungen zu finden.
Sicherheitsrelevant finde ich bisher bei all dem Geschilderten nur das, was mein 110er macht: Bremst man da nämlich beispielsweise in einen Kreisverkehr hinein und will dann sofort wieder beschleunigen, weil gerade eine Lücke ist, so vergehen zwischen Gasgabe und Gasannahme gut und gerne 1–2 Sekunden. Der Wagen rollt also zwei Sekunden mehr oder weniger unkontrollierbar im Kreisel herum und wenn der Fahrer hinter einem nicht damit rechnet, dass man nicht in die Gänge kommt, dann kann es ganz schnell gefährlich werden.
Ein vergleichbar schlechtes Ansprechen des Getriebes habe ich bisher nur bei einem 2009er Smart Fortwo mit automatisiertem Schaltgetriebe erlebt.
Schon mal die Bank heraus geklipst und nachgesehen, ob etwas drunter ist? Ich habe das einmal unbedarft gemacht, da ich die Ladekante im Kofferraum los werden wollte. Beim M3 musste man dazu die Rückbank ausbauen/herausklipsen. Beim M4 hilft das allerdings leider keinen Deut.
Das sehe ich allerdings auch so. Es kann doch nicht sein, dass bei einem Fahrzeug, welches nunmehr eineinhalb Jahre am Markt ist, ein derartiger Mangel an Ersatzteilen vorherrscht.
Das Einzige, was bei mir unproblematisch lieferbar war, war ein Ersatzschlüssel, da beim Originalen die Tasten geklemmt haben.
Gebrochen ist bei mir bisher auch noch nichts.