Beiträge von AndreR

    Ob 10, 15, 20 oder sogar 30tkm im Jahr. Es kommt immer auf die tägliche Fachstrecke drauf an. Wen du meistens nur 10-20km am Stück fährst würde ich zu einem Benziner greifen. Bei viel Kurzstrecke ist ein Diesel eher sinnlos.

    Ich weiß nicht, ob das heute noch gilt. aber früher sagte man sogar, dass ständige Kurzstrecken den Diesel kaputt machen. Ich glaube weniger, dass es auf die Gesamtstrecke ankommt, sondern eher auf die Am-Stück-Laufleistung.


    Wenn Du den Wagen nur 1x wöchentlich 50 km am Stück bewegst, wären das jährlich lächerliche 2600 km. Kraftstoff würden hier pro Jahr ~170 € Diesel vs. ~250 € Benzin anfallen (Schätzwerte). Steuer läge beim DCI 110 EDC Diesel bei 148 €, beim TCE 130 EDC Benziner bei 78 €. Wenn man die Wartung außer Acht lässt, wäre hier also bereits bei popeligen 2600 km pro Jahr der Diesel 10 € wirtschaftlicher.


    Ich würde aber auf jeden Fall vom Diesel abraten, wenn dein Fahrprofil viele Kurzstrecken beinhalten (eben zum Bäcker um die Ecke, hier 2 km, da 3 km, ...).

    Aus meiner Sicht ein perfektes Fahrprofil für einen Diesel. Ich fahre täglich 55 km einfach zur Arbeit. Seit ich von Benziner auf Diesel umgestiegen bin, spare ich mir jährlich einen vierstelligen Betrag Kraftstoffkosten.


    Beim Diesel liegen die Wartungsintervalle jährlich bzw. nach 30.000 km. Beim Benziner müsste es ähnlich sein.


    ACC ist vor allen Dingen in Baustellen eine echte Offenbarung. Möchte ich auf keinen Fall mehr missen! Großbaustelle Spessart, Autobahn zwischenzeitlich auf 35 km Länge zweispurig auf 80 Begrenzt mit schleichenden LKW, die zum Teil nicht überholt werden können. Was glaubst Du, wie entspannend das ist, den ACC auf 80 einzustellen und das Auto einfach machen zu lassen? Ich hatte den Stress schon fast vergessen, da musste ich die Strecke einmal mit einem Ersatzwagen ohne ACC fahren. Katastrophe!


    Stauassistent für den ACC wäre zwar toll gewesen, wird allerdings weit seltener gebraucht als die oben genannte Funktion.

    Da kann ich mich nur anschließen. Man kann jederzeit [b}auch unter Last[/b] schalten.


    Noch ein Vorteil beim Tempomat, insbesondere ACC: Verlangsamt sich das Fahrzeug wegen des Vorausfahrenden, so schaltet das Getriebe von selbst herunter. Fährt man auf einen steilen Berg mit Tempomat zu, wird ebenfalls bei Bedarf der Gang zeitweise gewechselt, falls die Steigung zu steil ist. Im Optimalfall sollte man davon - außer am Drehzahlmesser - nichts merken! Und natürlich: Im Gegensatz zum Handschalter deaktiviert sich der Tempomat bei Gangwechseln nicht!

    Hallo Leute,


    vielen hier wird bekannt sein, dass ich mit meinem Megane schon so manches Problem gehabt habe. Nun hatte ich mich mit deutlichen Worten bereits vor einiger Zeit an Renault gewendet und darum gebeten, eine Lösung für das Debakel zu finden. Herausgekommen ist seinerzeit ein Angebot über eine so genannte "Neukaufunterstützung" in Höhe von 1500 €. Die Idee dahinter: Ich verkaufe meinen Megane regulär und bestelle einen neuen. Renault würde mir dann unabhängig von anderen Rabattaktionen zusätzlich 1500 € Rabatt gewähren.


    Nun war das Angebot zum damaligen Zeitpunkt reichlich unattraktiv und ich habe es eher als Hohn wahrgenommen. Doch kürzlich ist mein Getriebe nun vollends ausgestiegen und mein Autohaus hat von sich aus angekündigt, sich noch einmal bei Renault für mich einsetzen zu wollen. Heraus gekommen ist ein deutlich angepasstes Angebot, bei dem Renault nun rund 7000 € abzüglich MwSt. beisteuern würde. Den aktuellen würde das AH für ca. 14.000-15.000 in Anzahlung nehmen. Im Endeffekt würde das bedeuten, dass ich für rund 4000 € Zuzahlung einen nagelneuen Megane in identischer Konfiguration mit aktueller Ausstattung bekommen könnte. Dabei würde mein aktuelles Fahrzeug plus Neukaufunterstützung irgendwo im Bereich von 20.500-21.000 € angerechnet werden, den Rest müsste ich jedweils drauf legen.


    Ich hätte also ein Fahrzeug mit 0 km auf der Uhr, frischen 5 Jahren Garantie, 3 Jahre Kartenupdates und Live-Services, dem verbesserten ACC, Android Auto usw. Alternativ hat mir das Autohaus ans Herz gelegt, dass ich für ca. 2000 € mehr auch den GT Diesel bekommen könnte. Die meinten, dass das wohl insbesondere auch dahingegend sinnvoll sei, da dieser ein ganz anderes Getriebe verbaut hätte als der 110er. Ich wollte eigentlich schon vor einem Jahr, als ich meinem M4 in Auftrag gegeben habe, den stärkeren Motor haben; dieser war damals aber leider noch nicht bestellbar. Oder eben jedes andere Fahrzeug aus dem Portfolio. Kaufen würde ich wieder mit ACE-Rabatt.


    Die Alternative wäre aus meiner Sicht eine klassische Wandlung. Hier müsste ich allerdings mit Anwaltskosten und ggf. einem monatelangen Prozess rechnen. Bei meiner aktuellen Laufleistung läge die Entschädigung bei einer Wandlung (0,67 %/1000 km) in etwa bei 4500 €, also dem Betrag, den ich auch für einen neuen, baugleichen Megane hinlegen müsste. Oder eben den aktuellen M4 mit mulmigem Gefühl weiter fahren in der Hoffnung, dass jetzt nichts mehr kaputt geht.


    Was meint Ihr zu diesem Angebot? Ist es fair? Denkt ihr, das ist eine Chance? Oder eher ein "Draufzahlgeschäft", wie man bei uns so sagt? Wie würdet ihr reagieren?

    Ich habe mittlerweile, da das Thema aktuell ist, Infos bekommen. Laut Schwacke-Auskunft ist meiner derzeit nur noch rund 15.000 € Wert. Bose 110 EDC in Vollausstattung mit ca. 27.000 km, Fahrzeug innen wie außen makellos. Macht einen Wertverlust von rund 55 % im ersten Jahr im Vergleich zum Listenpreis aus.

    So, es gibt wieder Neuigkeiten: Nach einigem Prüfen und mehreren Telefonaten zwischen der Werkstatt und der Service-Line von Renault wird nun das Getriebe komplett ersetzt.


    Wen es interessiert: Die Werkstatt veranschlagt hierfür ca. 6000 € Material + 2000 € Arbeitslohn. Das Fahrzeug darf ich wohl im Laufe dieser Woche wieder abholen.


    Auf Anweisung von Renault sollten wohl die angeblich defekten Sensoren in ein Vergleichsfahrzeug eingebaut und dort ausgiebig getestet werden. Produktive Erkenntnisse hat man dabei wohl aber nicht gewinnen können. Mein Werkstattmeister hat mir gegenüber aber deutlich betont, dass ihm das Ruckeln beim Schalten schon immer komisch vorgekommen sei. Dies sei definitiv nicht normal gewesen. Er hätte bis hoch zum 5. Gang jeden Schaltvorgang deutlich gespürt, und das dürfe so auf keinen Fall sein. Nach einem Gespräch mit einem "alten Hasen" bei Renault, der wohl schon seit Jahrzehnten dabei sei, wurde dort wohl die Freigabe erteilt, das Getriebe endlich zu tauschen. Mein Werkstattmeister ist sich sicher, dass weitere Reparaturversuche hier verschwendete Zeit gewesen wären.


    Lustig ist, dass das Getriebe zunächst angeblich auf unbestimmte Zeit nicht lieferbar gewesen sein soll. Nachdem meine Werkstatt nochmals wegen meiner ständigen Probleme bei Renault Interveniert habe habe zwecks Wandlung usw., sei das Getriebe unvermittelt und ohne Versandbestätigung plötzlich geliefert worden. Mein Werkstattmeister ist sich sicher, dass es mit der Beschwerde zusammen hing, dass es plötzlich doch lieferbar war.

    Der Talisman hat oben in der Lampe eine Ambiente Beleuchtung die ist aber eher nutzlos ,zumindest weiß ich nicht für was die eigentlich gut sein soll. Ich habe die ausgeschaltet da sie mich in der Nacht eher stört.

    Dem muss ich mich leider anschließen. Bis auf die Lichtfarbe gelb ist die Lampe oben so grell, dass sie eher blendet als etwas zu nutzen.