Ich möchte an dieser Stelle nur bekannt geben, dass der Fehler bei mir seit heute wieder auftritt. Ich habe nach wie vor die Winterreifen drauf, am Reifenwechsel kann es also nicht liegen. Ich melde mich, sobald ich mehr weiß.
Beiträge von AndreR
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Richtig. Bei den Premiumherstellern arbeiten mittlerweile häufig mehrere Radaranlagen mit unterschiedlichen Frequenzen und Reichweiten parallel. Auch die vorhandenen Parksensoren werden für den Nahbereich zu Rate gezogen (insbesondere Stau-AAC). Außerdem ergänzen optische Systeme die Erkennung. Dazu zählen normale Kameras, wie auch Stereo-Kameras und so genannte TOF-Kameras, die ein 3D-Bild liefern. Teilweise werden auch LIDAR-Systeme eingesetzt (wie Radar, nur mit Laserstrahlen).
Die ganzen Systeme laufen in einer zentralen Rechnereinheit zusammen, die jederzeit prüft, ob sich Fahrzeuge in den eigenen Fahrweg begeben oder bereits dort sind. Hochwertige Systeme können das nicht nur nach vorne, sondern auch zur Seite hin, und leiten ggf. sogar autonom einen Ausweichvorgang ein, sofern links oder rechts ein Fahrzeug zu nahe kommt.
Wie so oft, wieder die 20-80-Regel: Mit unserer einfachen Radaranlage (20-%-Lösung) lassen sich rund 80 % der Fahrt automatisieren (ACC). Um die „fehlenden“ Situationen zu ergänzen (Stop-and-Go-Verkehr, Ausweichen, …), müsste man einen erheblichen Mehraufwand betreiben, der natürlich auch die Kosten in die Höhe treiben würde.
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Wie @Filou schon schrieb, ist das Grundmaterial von 2015 mit Änderungen von 2016.
Als Version wird immer das Grundmaterial angezeigt. Könnte nach einem weiteren Update immer noch der Fall sein.
Wie kommt Ihr zu dieser Aussage? Die Anzeige ist doch recht eindeutig: Grundmaterial von 2014 mit Update von 06/2015. Nur weil das Update erst in der zweiten Hälfte von 2016 veröffentlicht wurde heißt das noch lange nicht, dass das Material auch so „neu“ ist.
Wenn ich mich nicht irre, möchten viele von euch so schnell wie möglich ein Update für R-Link erhalten. Lassen Sie mich fragen, was erwarten Sie von diesem Update?
Ich hoffe, dass zumindest ein erheblicher Teil der zahllosen Softwarefehler behoben wird. Ich habe sehr viele Probleme mit dem Radio und der Stauumfahrung im Navi.
Google Maps bietet ja mittlerweile auch Offline Karten an, dann benötigt man noch nichtmal ein Datentarif. Deswegen sieht es bei Navigations Herstellern nicht mehr so gut aus. TomTom ist mittlerweile nur noch für Speditionen sinnvoll. Da diese ja auch Vernetzung anbieten. Da sieht der Dispoheini aus der Spedition wo der Fahrer ist und kann sogar die Route und das Ziel aus der Ferne dem Fahrer mitteilen und einstellen.
Das wundert mich nicht. TomTom war selbst nie Primäranbieter von Kartenmaterial, sondern hat aus diversen Quellen zugekauft. Erst seite der Übernahme von TeleAtlas 2011 haben sie überhaupt eigenes Material. Google und Co. sind mittlerweile aber so mächtig, dass sie die Daten bevorzugt direkt bei den jeweiligen Vermessungsämtern kaufen oder sogar eigenes Material generieren. Da ist kein Platz mehr für einen „Zwischenhändler“. Und mit der steigenden Nutzung von Google Maps sinkt natürlich auch die Datenqualität der Stauumfahrungsdaten von TomTom, was die Firma noch unattraktiver macht.
Im Übrigen kann ich aus aktueller eigener beruflicher Erfahrung berichten, dass Google mittlerweile, was Speditionen anbetrifft, ebenfalls hervorragende Lösungen anbietet. Das Material kann weit mehr als das, was mal üblicherweise als Endnutzer mitbekommt. Selbst große Häuser wie DHL arbeiten mittlerweile umfangreich mit Google zusammen, was agile Tourenplanung und Flottenverfolgung betrifft. Also wird auch diese Domäne für TomTom in absehbarer Zeit fallen.
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Die blauen Linien stimmen tatsächlich nicht ganz. Das ist aber glaube ich nur als Anhaltspunkt gedacht und nicht für zentimetergenaues Rangieren. Ich vermute mal, dass das hauptsächlich der optischen Verzerrung der Fischaugenlinse geschuldet ist.
Dass der Parkassistent einen Hang zum "krummen" Parken hat, ist mir auch schon aufgefallen. Besonders fällt der Fehler bei mir beim Querparken auf. Längsparken klappt da besser. Ich schätze mal, dass die Ultraschallsensoren einfach nicht genau genug sind. Letztlich wird ja nur vorne und hinten zu beiden Seiten des Fahrzeugs der Abstand zu den Nebenmännern bestimmt. Wenn die Sensoren nun auf die Entfernung nur eine Toleranz von je 5 cm haben, steht das Auto unter Umständen schon völlig schief in der Lücke (vorne 5 zu weit links, hinten 5 zu weit rechts).
Bedenke zusätzlich immer, dass der Assistent keine Hilfslinien oder Muster auf dem Boden sehen kann. Er kann sich nur an den nebenstehenden Fahrzeugen orientieren, die zu allem Überfluss auch noch aus lauter Rundungen bestehen und vorne oft ein bisschen schmaler sind als hinten.
Ist eben eine klassische 20-80-Umsetzung: Mit 20 % des Aufwandes wird ein 80-%-Ergebnis erzielt. Besser ginge es nur, wenn man eine ganze Armada an zusätzlichen Sensoren und Kameras einbauen würde. Aber warum der Aufwand? Das Auto steht hinreichend gerade in der Lücke, es wäre also nur der Optik und Ästhetik wegen.
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@ESGT40 Ich weiß nicht, wie das bei Renault geregelt ist. Bei anderen Herstellern weiß ich allerdings definitiv, dass der Wärmetauscher bereits ab ca. 4 °C Außentemperatur anspringt, um die Innenluft zu trocknen.
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Hatte eigentlich schon wer den DCI 110 auf dem Prüfstand? Gefühlsmäßig fährt sich meiner auch flotter, als man es von 110 PS erwarten würde.
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Ich lade regelmäßig, teilweise auch zwei Geräte zugleich. Bisher keine Probleme gehabt.
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Danke für's Umbenennen und für die „neuen“ Infos. Ich wüsste ja äußerst gerne, was Renault dazu zwingt, das Update so lange zu verschleppen. Im Ernst: Bald ist das Jahr seit dem letzten Update voll.
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Erfahrungsgemäß nicht vor Ende des Jahres
Ich scheine wohl leider näher an der Wahrheit zu liegen als die Überschrift. Der April neigt sich dem Ende, ein Update in weiter Ferne. Zumindest die Überschrift können wir demnächst wieder anpassen …
Im Ernst: Weiß jemand von den „Insidern“ was? Wie lange will Renault das Update noch vor sich herschieben?
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Meistens greift man ein, ja. Aber erst kürzlich hatten wir den Fall, dass einer hinterm Steuer einen Schlaganfall erlitten hat. Da steckt keiner drin! Und da wäre es natürlich sinnvoll, wenn der Notbremsassistent den Bremsvorgang zumindest zuende führt, auch wenn keinerlei Betätigung erfolgt.