Beiträge von AndreR

    @GT-Line Danke für die Info. Werde ich im Notfall machen. Geht zum Glück ja seit Freitag wieder, denn bei meiner Chipkarte waren von Anfang an sämtliche Knöpfe hart/kaputt. Mir ist das erst später aufgefallen, als ich mal das Licht auf einem düsteren Parkplatz einschalten wollte. In der Regel benutze ich die Fernbedienung gar nicht sondern arbeite nur mit Keyless. Hat beim M3 schließlich auch bei jeder Witterung ohne Probleme funktioniert.


    PS: Ich habe unterdessen eine detaillierte Antwort von meiner Werkstatt erhalten. Renault ist das Problem bekannt; es liegt wohl an einer mangelhaften technischen Spezifikation der Sensoren. Bis auf weiteres sollen keine Teile getauscht werden. Eine mögliche Lösung wird erprobt.

    Ich habe den Fehler seit gestern auch. Die Griffe waren komplett verschneit. Habe die beiden vorderen dann mit einem Kehrwisch erst den Schnee grob weggefegt und anschließend mit den Handschuhen den Rest. Entriegelt hat sich das Auto da noch nicht. Ich musste anschließend den Griff einige Sekunden „massieren“, bis er endlich entriegelt hat. Hinten bestand der Fehler nach Tests auch.


    Anschließend war ich mit dem Auto unterwegs. Das Auto stand gute zwei Stunden am Straßenrand bei trockenem, kaltem Wetter (~-2 °C). Anschließend musste ich rund zwei Minuten am Griff herumhantieren, bis sich das Auto endlich entriegelt hat. Ob mit oder ohne Handschuhe hat keinen Unterschied gemacht. Auch heute früh hatte ich wieder zu kämpfen, bis sich das Auto endlich aufgesperrt hat. Das Auto stand über Nacht auf dem Hof, geschneit hat es dabei nicht.


    Habe den Fehler bereits an meine Werkstatt weitergegeben und warte nun auf deren Antwort.

    Hatte eure die Meldung: ACHTUNG, Parksensoren prüfen!

    Damit würde ich mal zur Werkstatt fahren. Die Meldung kam bei mir immer mal wieder sporadisch und ist nach wenigen Sekunden wieder verschwunden. In der Werkstatt wurden im Fehlerlog einige Einträge der hinteren Parksensoren gefunden. Bei weiteren „Labor“-Tests wurde dann festgestellt, dass auch die vorderen Sensoren falsche Abstandswerte geliefert haben. Als Reaktion hat mein Autohaus sämtliche Park- und Totwinkelsensoren getauscht.

    Bei mir wurde letzte Woche die Batterie auch vorsorglich getauscht. Der Wagen war unter Anderem wegen der flackernden Beleuchtung in der Werkstatt. Dabei wurde meine Batterie für 24 Stunden ans Ladegerät gepackt. Bei der Prüfung am nächsten Tag zeigte das Testgerät zwar an, dass die Batterie OK sei, jedoch geladen werden solle. Daraufhin hat der Serviceleiter entschieden, dass ich eine neue Batterie bekomme.


    Das scheint ja ein echtes Problem zu sein. Fragt sich nur, ob wir alle Montagsbatterien erwischt haben, oder ob die Batterien durch das Fahrzeug so extrem verschlissen werden. Ich werde das auf jeden Fall weiter beobachten. Kann ja nicht sein, dass wir in Zukunft alle 20.000 km die Batterie tauschen müssen. Mein mit 70.000 km gebraucht gekaufter M3 lief immerhin 130.000 km und beim Verkauf war seine Batterie immer noch in Ordnung.

    Funktioniert theoretisch sicher.Praktisch sprechen sogar zwei Gründe dagegen: Erstens sind Festplatten im laufenden Betrieb nicht stoßfest. Durch die Erschütterungen bei der Fahrt kann der Schreib-/Lesekopf unter Umständen bereits nach wenigen Metern Fahrt aufschlagen; die Festplatte wird dadurch mechanisch zerstört. Zweitens sind nach Aussage meines Serviceleiters die USB-Anschlüsse im Fahrzeug nicht für den dauerhaften Strombezug ausgelegt. Gerade der hohe Anlaufstrom der Festplatte könnte so unter Umständen die Elektronik des Fahrzeugs beschädigen.


    Kurzum: Es ist eine ganz dumme Idee. Verwende lieber einen USB-Stick oder eine SSD.

    Der angegebene Verbrauch grenzt schon an Vortäuschung falscher Tatsachen. Bin davon ausgegangen, dass ich nur noch 2 - 3 mal im Monat tanken muss, aber so never ever.

    Dir stehen hier umfangreiche Rechte frei. Der Gesetzgeber sieht ab einem Mehrverbrauch von 10 % über Herstellerangabe einen „erheblichen Sachmangel“. Dies rechtfertigt Reparaturansprüche (falls es sich um einen Fehler des individuellen Fahrzeugs handelt), Kaufpreisminderungen, Schadenersatzansprüche und sogar den Rücktritt vom Kaufvertrag. Siehe dazu unter Anderem: http://kanzlei-franz.com/ratge…ohem-kraftstoffverbrauch/

    Also entweder hat sich mein Fahrstil geändert, oder man braucht bei kalten Temperaturen mehr Sprit... kann das jemand bestätigen? (sind bei mir 5%)

    Das ist durchaus üblich. Insbesondere Benzinmotoren leiden unter diesem Phänomen, da bei kalten Temperaturen das Gemisch fetter gemacht werden muss.

    Meine wurden jetzt getauscht, allerdings durch die baugleichen. Der Werkstattmeister ist aufgefallen, dass die Original-Düsen extrem viel Spiel hatten und ständig nach oben und unten geflattert sind. Ich habe es noch nicht getestet, werde aber berichten, sobald ich die Gelegenheit habe.

    Gute Nachricht: Mein Werkstattmeister hat mir heute ein offizielles Schreiben von Renault vorgelegt, dass sowohl Carplay wie auch Android Auto in kürzester Zeit kommen werden. Der Formulierung nach müsste das entsprechende Update sogar bereits verfügbar sein, ist es jedoch Stand heute noch nicht. Es wird wohl also nur noch eine Frage von Tagen sein, bis es kommt. Unterstützt werden laut Schreiben derzeit 50 Apps für beide Systeme. Es gab sogar eine Liste mit Apps, die offiziell unterstützt werden, die ich jedoch nicht im Detail gelesen habe.