Beiträge von AndreR

    Ich habe mein Auto gerade aus der Werkstatt abgeholt. Eine richtige Lösung gibt es zwar immer noch nicht, aber immerhin wurde festgestellt, dass auch bei mir die Batterie nicht mehr auf der Höhe war. Die Werkstatt hatte die Batterie ca. 24 Stunden am Ladegerät und anschließend mit dem Tester geprüft. Das Ergebnis: „Zustand OK, bitte laden“. Daraufhin wurde mir eine neue Batterie eingebaut. Bin bisher nur von der Werkstatt hier her gefahren, da hat es aber nicht geflackert. Man hat mir aber direkt gesagt, dass das wohl nicht die alleinige Ursache des Fehlers gewesen sein wird. Mal warten, was von Renault kommt!

    Seit Montag fahre ich einen Clio Grandtour tce 120 edc gt-line. Eins steht fest, ich will ganz ganz schnell meinen Megane zurück. Das edc im Clio ist eine Katastrophe!


    Mein Fazit bisher ist, dass mein EDC im Megane erste Sahne schaltet! :thumbsup:

    Ich fahre noch bis heute Abend ebenfalls einen Clio Grandtour EDC als Werkstattersatzwagen, allerdings als DCI. Die Schaltung erfolgt dabei mindestens so sanft wie bei meinem Megane. Allerdings hat das Getriebe einen entscheidenden Knacks: Der Motor wird selbst bei Halbgas stets bis in den Begrenzer gedreht und selbst beim Erreichen der Zielgeschwindigkeit belässt er die Drehzahl noch einige Sekunden hoch und schaltet dann sehr gemütlich runter. Beim Beschleunigen auf 52 Sachen (mit Begrenzer) dauert es gut und gerne 100 m auf voller Fahrt, bis er vom 3. erst in den 4., dann mit Pause in den 5. schaltet. Mein M4 würde schon ab etwa 40–45 km/h auf den 4. wechseln und dann sofort bei erreichen der 52 auf den 5.

    Ich wüsste auch nicht, weshalb eine Neuprogrammierung der EDC eine Leistungabsenkung bewirken sollte.

    Indem ich die Spitzenleistung bzw. das Spitzendrehmoment reduziere, reduziere ich zeitgleich die Spitzenlasten, die am EDC anliegen können. Falls sich die hier beschriebenen Probleme auf eine punktuelle Überlastung des Getriebes zurückführen lassen, so umschifft natürlich eine künstliche Drossel das Problem.

    Dann ist bei mir aber irgend etwas falsch eingestellt. Mein Auto steht nämlich schon seit gestern morgen bei der Werkstatt. Angezeigt wurde mir als Standort aber nach wie vor mein Wohnort.


    Danke für den App-Tip, aber bei mir kann/macht das der Google Assistant.

    Also ich hatte, "ärgerlicherweise" zwei mal den normalen Bose als Leihwagen. Der hat doch nen zweiten Boden im Kofferraum, oder? Es hört sich tatsächlich "anders" an. Mag vielleicht auch einfach am Raum liegen.


    Mir ist bisher nur aufgefallen, dass der Klang besser wird, wenn der Kofferraum voller ist.

    So ganz verstanden habe ich das bisher nicht. Wenn ich das in der App öffne kann ich den Standort meines Renaults nur manuell festlegen. Eine automatische Aktualisierung erfolgt dabei nicht! Daher erschließt sich mir auch der Sinn der Funktion nicht so wirklich.

    Ich habe das Thema Heckklappe als Teil einer ganzen Fehlerliste gestern an Renault Deutschland in Brühl gemeldet. Zu dem Schritt sah ich mich gezwungen, da meine Werkstatt mittlerweile immer mehr offensichtliche Fehler, insbesondere der Software, als „Stand der Technik“ für unlösbar erklärt oder sonstige laienhaften Pseudoargumente vorbringt. Die E-Mail wurde an einen Sachbearbeiter weitergegeben und ich erhalte wohl binnen 5–10 Tagen Antwort, hieß es. Ich bin gespannt auf die Stellungnahme.

    Zu den LED-Scheinwerfern:


    Je Scheinwerfer sind 4 LEDs verbaut, 2 für Fernlicht und 2 für Abblendlicht. Da ist nix mit Matrix.
    Und das die Dimmen wäre mir neu.

    Mir kam die Erzählung des Werkstattmeisters auch etwas sehr abenteuerlich vor. Wenn Renault derart komplexe Scheinwerfer verbauen würde, warum sollte man dann auf den Marktvorteil eines echten Matrixlichtes verzichten?


    Weißt Du, warum da zwei LEDs je Licht verbaut sind, wie diese angeordnet und wie verschalten sind? Kannst Du außerdem erklären, wie die Leuchtweite tatsächlich reguliert wird? Doch mechanisch?