@Andre1877 Ich würde jetzt auch mal spontan auf falsche/defekte Antenne tippen.
Die alte Version vor dem Update hatte tatsächlich das Problem, dass bestimmte Frequenzen/Kanäle nicht empfangen werden konnten. Das Update sorgt dafür, dass es geht.
@Andre1877 Ich würde jetzt auch mal spontan auf falsche/defekte Antenne tippen.
Die alte Version vor dem Update hatte tatsächlich das Problem, dass bestimmte Frequenzen/Kanäle nicht empfangen werden konnten. Das Update sorgt dafür, dass es geht.
Das liegt aber nicht an einem schlechtem Soundsystem, ganz im gegenteil. Wüde man über die Anlage im Auto Schallplatten hören, dann würden wir alle bis über beide Ohren grinsen, weil der Sound einfach unübertroffen ist.
Ach, die gute alte Schallplattenthematik… Ja, ich höre auch oft von der Platte. Und ja, es klingt subjektiv angenehmer, da weniger schrill.
Aber nein, besser ist es nicht, eher dumpfer, da die Platte einen viel geringeren Dynamikumfang und Frequenzspektrum bietet. Bei der Schallplatte ist bei ca. 40 dB Dynamik und 12,5 kHz Maximalfrequenz das Ende der Fahnenstange erreicht. Noch dazu kommt, dass bei Platten wegen physikalischer Limitierungen hohe Frequenzen über 10 kHz deutlich abgeschwächt werden müssen. Auf der klassichen Audio-CD können Frequenzen bis 22,5 kHz sowie ein Dynamikbereich von bis zu 96 dB erzielt werden, wobei vor allem letzterer Wert in der Praxis in aller Regel nicht genutzt wird.
Die Platte hat aber aufgrund ihrer vielen Einschränkungen einen Vorteil: Die maximale Lautstärke ist begrenzt, weswegen Plattenaufnahmen beim Loudness War einfach nicht mitspielen können. Und das führt dazu, dass die Platten oft bessere Abmischungen erhalten als die CD-Veröffentlichungen, wo man fröhlich alle Regler auf Anschlag drehen kann. Eine gut gemachte, hochwertige Abmischung wird jedoch von CD immer natürlicher („besser“ wäre subjektiv) klingen als von der LP.
Nur stellt sich mir nun die Frage welches Audioformat (was auch das R Link annimmt) sollte man nun wählen damit man guten Klang auch vom USB Stick hat ?
Ich hab jetzt bei mir auf dem Mac geschaut alle Mp3 haben 7-12Mb bei normaler Länge ist das jetzt schon gut ?
Abtastrate sagt das was aus ? Liegt bei 44.100.
Interessiert mich gerade hab mich so damit noch nie beschäftigt. Ist ACC besser als MP3 ?
Es gibt im Grunde genommen drei Möglichkeiten: Zunächst kann man die Musik verlustfrei als FLAC komprimieren. Man kann sich das in etwa so vorstellen, als ob die Datei in ein ZIP-Archiv gepackt wird. Beim Abspielen entspricht das Klangbild tatsächlich 1:1 identisch der ursprünglichen Aufnahme.
AAC (häufig auch mit den Endungen *.mp4 oder *.m4a), OGG und MP3 komprimieren verlustbehaftet. Dabei sind AAC und OGG moderner als MP3 und daher weiterentwickelt. Aber auch bei MP3 lassen sich mittels moderner encoder gute Ergebnisse erzielen, wenn man eine hohe Bitrate wählt. Dabei gilt jedoch grundsätzlich, dass AAC und OGG im Vergleich zu MP3 eine deutlich geringere Bitrate benötigen um eine vergleichbare Klangqualität zu erreichen.
In Blindtests unter Laborbedingungen wird häufig AAC die beste Klangqualität bei gleicher Bitrate unterstellt. OGG liegt häufig knapp dahinter und mit einigem Abstand folgt MP3. Man verwendet bei Vergleichs immer den Fachbegriff Transparenz. Eine Komprimierung gilt dann als vollständig transparent, wenn selbst das geschulte Ohr im Blindtest keinen Unterschied mehr zur unkomprimierten Originalfassung hören kann. MP3 gilt unter Verwendung aktueller Codecs (außer bei Spezialfällen) ab 190 kbps als vollständig transparent und ab 165 kbps für ungeschulte Ohren. Bei AAC geht man ab in etwa 150–160 kbps von vollständiger Transparenz aus, ab 128 kbps für ungeschulte Ohren. Bei OGG ist die Rede von 150–170 kbps.
Fast alle Digitalradiosender in Deutschland werden heutzutage mittels AAC komprimiert und verwenden in der Regel eine Bitrate zwischen 72 und 128 kbps (Liste). Einzig BR-Klassik und hr2-kultur verwenden 144 kbps. Geringere Bitraten werden nur für reine Sprachsender verwendet.
Als Fazit kann man sicher sagen, dass AAC die beste Wahl ist und eine Bitrate von 160 kbps in 99 % der Fälle genügt um objektiv keinen Unterschied zur CD mehr hören zu können. Bei MP3 sollte man entsprechend einen Zuschlag einplanen. Auf keinen Fall sollte man eine bereits verlustbehaftet komprimierte Datei in ein anderes verlustbehaftetes Format umkonvertieren, z.B. MP3 in AAC.
Vielleicht hilft das ja dem einen oder anderen weiter, die Thematik etwas zu durchdringen.
PS: Zur Frage mit der Abtastrate: Die Abtastrate sagt etwas darüber aus, welche Frequenz maximal abgebildet werden kann. Dabei ist diese immer genau halb so hoch wie die Abtastrate. Bei den genannten 44.100 Hz läge die höchstmöglich speicherbare Frequenz also bei 22.050 Hz. Töne, die höher als dieser Wert sind würden also bei der Aufnahme verschwinden. Jedoch können die wenigsten Menschen derart hohe Töne überhaupt wahrnehmen. Mit dem Alter nimmt der Wert sogar ab. Abtastraten über 48 kHz sind nur in Spezialfällen sinnvoll.
Das deckt sich mit meiner Beobachtung. Er geht bis ca. 197 hoch und dann merkt man, dass die Leistung merklich abnimmt und er fällt auf 195 zurück.
Ich denke, dass das Radarmodul beim M4 baugleich mit dem in den anderen Serienmodellen ist. Die sind ja schon „ein paar Tage“ am Markt. Ich gehe eher davon aus, dass der Zulieferer eine neue Hardwarerevision auf den Markt gebracht hat, die eben nun etwas mehr Reichweite oder eine höhere Abtastrate hat, oder man hat den Zulieferer gewechselt. Von 140 auf 150 ist für mich jetzt auch nicht das Killfeature. Viel wichtiger und interessanter fände ich eine Erweiterung „untenrum“, möglichst bis zum Stand.
Hallo zusammen,
ich glaube auch, dass die jeweils niedrigere Geschwindigkeit der Systeme genommen wird. Ich fahre täglich auf eine Straße, die bis September letzten Jahres auf 70 beschränkt war, nun gelten außerhalb der Kreuzungsbereiche 100, angezeigt durch Zeichen 282 (Ende aller Streckenverbote). Trotz dieses Schildes wird auf der kompletten Strecke weiterhin fälschlich 70 gezeigt.
Auf der A3 zwischen Köln und Würzburg finden sich ebenfalls in beide Richtungen immer wieder Stellen, wo wie aus dem Nichts plötzlich 100, 80 und sogar 60 angezeigt werden – da gab es wohl mal eine Baustelle.
Klar bietet es eine gewisse Sicherheit, lieber die niedrigere Geschwindigkeit anzuzeigen. Aber erstens kann es, wenn es plötzlich scheinbar ohne Grund blinkt und klingelt und auf freier Strecke 60 zeigt, massiv verunsichern, zweitens ist auch grundloses Langsamfahren eine Ordnungswidrigkeit.
Ich bin der Überzeugung, dass Renault hier dringend nachbessern muss. Wenn klar 282 erkannt wird sollte dies auch angezeigt werden und die Navidaten übersteuern. Bei der Baustelle ist es schwieriger, da hier ja nicht sicher ist, ob nicht das Schild übersehen wurde. Vielleicht wäre eine gesonderte Kennzeichnung der Navi-Geschwindigkeitsbegrenzungen ohne entsprechend erkanntes Schild sinnvoll. Schön fände ich es auch, wenn Schilder schon vorausschauend angezeigt würden („50 in 500 m“) und nicht erst, wenn man am Schild vorbei ist.
Ich finde es vor allen Dingen in Baustellen göttlich, wenn der LKW vor einem den Berg hoch kriecht. Da muss man nicht eingreifen. Einfach rollen lassen.
Ich habe beide Optionen nicht.
Scheinbar wird in den neuen andere Hardware verbaut. Von daher eher nein.
Huch, das sieht ja wirklich böse aus! Ich hoffe, dass es da bald Abhilfe gibt. Bis dahin sollten wir vielleicht alle etwas langsamer fahren.
@Davinci Im Grunde genommen blendet er immer dann ab, wenn Du es auch als Fahrer machen würdest. Er erkennt entgegenkommende sowie vorausfahrende Autos, auch wenn man überholt wird. Auch Straßenbeleuchtung wird erkannt und das Fernlicht geht aus. Nur auf Autobahnen hat er teilweise Probleme mit dem Abblenden bei Gegenverkehr. Da kann man allerdings sehr einfach durch Heranziehen des Hebels manuell abblenden.