Beiträge von AndreR

    Meiner wusste gestern wohl nicht so recht welchen Gang er denn jetzt nehmen soll... :D
    An der Ampel losgefahren, musste dann aber nochmal vom Gas gehen (vermutlich genau in dem Moment wo das EDC hochgeschalten hat).
    Als ich dann gleich darauf wieder aufs Gas bin, ging zwar die Drehzahl hoch, aber 0 Vortrieb :whistling:
    Bin dann nochmal kurz vom Gas gegangen und es lief wieder alles wie gewohnt...

    Hatte das selbe Problem. Habe jetzt 11000 runter und mir ist zwei Mal im kalten Zustand beim sanften Anfahren aus der Parkbucht der Gang heraus geflogen. Der Motor Dreht in den Begrenzer und nichts geht voran. Habe sei Dienstag ein Update erhalten für s DSG was absolut etwas gebracht hat. Die Schaltung ist deutlich sanfter und präziser. Seither ist auch kein Schaltfehler mehr aufgetaucht

    Huch! Das kenne ich doch irgendwoher! Schaut mal hier: DCi 110 BOSE: EDC kuppelt beim Beschleunigen aus und Motor dreht in den Begrenzer


    Ich will euch nicht entmutigen, aber bei mir hat seinerzeit weder ein Getriebeupdate, noch ein Komplettausch des Getriebes geholfen. Nach 20.000 km waren bei mir beide Kupplungen kaputt gefahren und ich habe ein neues Getriebe bekommen.

    Siehe Video ab 1:14 min. beim Schalthebel (Der nicht blau eingerahmt ist und scheinbar zur Bose Edition gehört) beim M das + und - ?

    Alle EDCs des Megane sind manuell schaltbar. Die „normalen“ haben den Modus M, in dem sich der Schalthebel rauf und runter schieben lässt zum schalten. Die GTs haben nur die Stellung M, geschalten wird jedoch mit den Wippen am Lenkrad.

    Wie hoch ist denn euer Verbrauch mit dem 165 EDC? Ich wollte eigentlich mit dem 130er manuell unter 6 Litern bleiben, scheint möglich, ich fahre ja viel Autobahn mit Tempomat. Wäre das mit dem 165er EDC auch drin?

    Da ich beide Fahrzeuge/EDC-Varianten mehrere zehntausend km gefahren bin, kann ich Dir glaube ich einen Vergleich geben. Schau mal bei mir links. Zur Info: Ich tanke immer günstig, selten Markendiesel und nie Ultimate/…!


    Ich brauche mit dem 165er Diesel derzeit durchschnittlich rund 6,70 l/100 km und würde meine Fahrweise als moderat und autobahnlastig bezeichnen. Ich bin manchmal sparsam mit 110 oder 120 unterwegs, lasse es aber durchaus auch mal krachen und fahre 160, 180 oder 200. Hier siehst Du es nochmals detaillierter. Vorher hatte ich den 110er, ebenfalls mit EDC, und mein Verbrauch lag bei vergleichbarer Fahrweise bei 5,40 l/100 km im Schnitt. Details siehe hier. Als Handschalter habe ich den Motor ebenfalls schon gefahren mit mehr(!), nämlich 5,74 l/100 km. Details siehe hier.


    Meiner Meinung nach ist das Plus von 1,3 Litern bei knapp 50 % mehr Leistung durchaus gerechtfertigt.

    Ich würde mir das große R link nicht holen .....willst die Luftmenge oder zb mehr auf Scheibe oder Füße umstellen ist es während der Fahrt einfacher eine SMS zu schreiben als das ohne Probleme hin zu bekommen ...mir fehlen die Tasten ...

    Das ist eine Gewöhnungssache. Meistens fahre ich eh mit Automatik und für die wichtigen Dinge wie Soll-Temperatur, Umluft, AC ein/aus, Heckscheibenheizung und Entfrosterfunktion gibt es physikalische Tasten. In das Menü muss man nur rein, wenn man umfangreich manuell eingreifen möchte. Das mache ich aber eh selten, da die Anlage trotz Kritik meistens gut funktioniert, und zweitens gewöhnt man sich sehr schnell daran.


    Da ist mir der große Bildschirm viel mehr Wert, besonders beim Navigieren.

    Ich hab mal in den Thread geschaut "EDC Probleme" oder so ähnlich. Das schreckt ja alles ziemlich ab. Da ich eine Laufleistung von mehr als 30.000 km pro Jahr habe, wäre ein zuverlässiges Fahrzeug unabdingbar.

    Ich bin glaube ich der einzige her, der mit dem „kleinen“ EDC nennenswerte Probleme hatte. Wobei man fairerweise auch sagen muss, dass der 110er als EDC eher selten unterwegs ist, da die Meisten in der Motorisierung offensichtlich zum Handschalter greifen. Ich muss sagen, dass sich der Motor, den ich schon im Megane 3 gefahren bin, sowohl als Automatik, wie auch als Handschalter schön zu fahren ist und auch auf viele Jahre zuverlässig. Meinen alten M3 sehe ich immer wieder hier herumfahren und der ging mit über 200.000 km weg an eine junge Dame, die ebenfalls rund 30.000 pro Jahr fährt. Der wird mittlerweile also auch jenseit der 250.000 liegen.


    Beim dCi 165 EDC sind mir bisher keine Probleme bekannt.


    Problematisch waren eigentlich immer nur die Benziner GTs.

    Das ist bei Klimaautomatik eben so. Man regelt nicht die Temperatur die aus der Lüftung kommt, sondern die Temperatur die im Innenraum herrschen soll. Da kann es schon sein, dass die Luft die aus der Lüftung kommt mal kälter ist, eben dann wenn die eingestellte Temperatur überschritten ist.Wenn du konstant die selbe Lufttemperatur aus den Düsen haben willst, musst du manuell regeln.

    Das ist mir soweit schon bewusst. Allerdings bezweifle ich gefühlsmäßig erstens, dass es zu diesen Zeitpunkten wirklich pauschal zu warm im Fahrzeug ist, und zweitens kann man die Temperatur durchaus auch sachte herunterfahren. Die unten ausströmende Luft spüre ich durch die Winterschuhe durch. Folglich wird diese wohl irgendwo zwischen 0 und 10 °C haben. Würde man bei einer eingestellten Temperatur von 21,5 °C stattdessen mit 17 oder 18 °C kommen, würde der Fahrer das auch nicht spüren und das Auto würde sich trotzdem abkühlen. Bei diesen Außentemperaturen würde es wohl sogar reichen, die Lüftung einfach komplett auszuschalten.


    Der Sinn und Zweck einer solchen Automatik ist es ja schließlich, für eine komfortable Temperatur im Fahrzeuginnenraum zu sorgen. Das gelingt nicht, indem man dem Fahrer alle Stunde Eisklötze an die Füße zaubert.

    Nutzt die Klimaautomatik hier bei irgendjemanden eigentlich die mittleren Düsen? :huh:

    Bei mir nur im Sommer, sprich, wenn sie kühlt. Es ist erheblich energieeffizienter, den Fahrer mit einem kühlen Luftstrom zu bedienen, als den kompletten Fahrzeuginnenraum wie einen Kühlschrank zu betrachten.

    @AndreR
    Ich bin genau deiner Meinung und GENAU deswegen habe ich keinen Bose gekauft
    sondern den normalen und habe mir das Focal System eingebaut. Damit kann ich alles
    auf meine Bedürfnisse anpassen.

    Als ich mir damals den ersten Megane IV gekauft habe, saß ich zuerst zur Vorstellung in einem GT mit Bose und der Klang war toll. Als ich mich dann ein paar Wochen später entschieden habe, mir den Megane näher anzusehen, habe ich das in einem Wagen mit Werksanlage gemacht. Dabei habe ich auch die ganzen Einstellungen gesehen. Als es dann ans Bestellen ging, wurde mir die Bose-Edition ans Herz gelegt, da der Klang dort deutlich besser sei (was ich aus der Erinnerung auch so bestätigen konnte, doch der GT war zu dem Zeitpunkt schon verkauft). Ich ging natürlich nicht davon aus, dass man bei der BOSE-Edition fast alle Einstellungen wegrationalisiert hat.

    Geht ja nicht nach Drehzahl... Sonst würde es ja ständig lauter und leiser werden.
    Es steuert nach Geschwindigkeit, im Bezug auf angenommene Windgeräusche, Abrolllautstärke usw.

    Genau. Ich kenne das System von den diversen Ersatzwagen, die ich gefahren bin. Das funktioniert auch richtig gut. Hatte ich in meinem Megane 3 schon.


    Nur dummerweise fehlt genau diese Einstellung beim BOSE gänzlich. Wie auch fast alle anderen Einstellungen außer Balance und Bass/Treble.


    Zwar steht in der Betriebsanleitung, dass die Lautstärke bei der BOSE-Anlage grundsätzlich automatisch angepasst werden würde, das halte ich allerdings für glattweg gelogen. Jedenfalls ist akustisch keine Anpassung an die Fahrgeschwindigkeit zu bemerken. Im Stand fallen einem fast die Ohren ab und kaum fährt man 100, hört man fast nichts mehr. Hingegen passt sich die Lautstärke bei der „billigen“ Werksanlage je nach Einstellung hervorragend an die Geschwindigkeit an. Und deswegen würde ich ja, wie gesagt, gerne mal eine Messung der Amplitude bei verschiedenen Geschwindigkeiten durchführen.


    Ich habe mich bei meinem GT trotzdem wieder für BOSE entschieden, da die Lautsprecher im Normalen nicht besonders gut sind, wenn man den direkten Vergleich hat. Im Nachhinein wäre es wohl aber doch schlauer gewesen, die Werksanlage mit den Focal-Lautsprechern zu bestellen.

    Da kann ich mich absolut nicht beschweren!

    Ich ziele da insbesondere auf generelle Punkte ab wie die Tatsache, dass es bis heute kein Angebot für Leute mit 2er-Hardware gibt, diese umzurüsten. Manche wären sicherlich bereit, dafür auch einen gewissen Preis zu bezahlen. Aber es tut sich eben gar nichts. Und wie lange hat es gedauert, bis man endlich mit dem 18er-Softwarestand einerseits die DAB-Probleme gemildert und andererseits ein Kartenupdate ermöglicht hat? Jahre! Mehrzahl. Und bis zum heutigen Tag gibt es das Update nach meinem Kenntnisstand nur auf Zuruf und nach Freischaltung durch Brühl. An die „mindestens zwei Kartenupdates pro Jahr“, wie es seinerzeit im Katalog schwarz auf weiß beworben wurde, wollte sich dann auch keiner mehr erinnern. Stattdessen hat man erst mal eine komplett neue Hardware 3 ersonnen und die gelackmeierten Bestandskunden im Regen stehen lassen und Termin um Termin platzen lassen. In vier bis sechs Wochen. Traurig.


    Ich hatte bei meinem BOSE auch das Gefühl, jeder Sache hinterherlaufen zu müssen. Ja, man hat sich im AH Mühe gegeben, aber oft erst nach der zweiten oder dritten Nachfrage wirklich ernstlich. Pro-Aktiv hat das Autohaus aber nie gehandelt – man hat immer nur reagiert. Eine Aussage à la „die Probleme/Ausfälle/Reparaturen nehmen so langsam Überhand; wir reden mal mit Renault, ob wir da irgendwas machen können“ kam da nicht. Das ist erst passiert, nachdem ich irgendwann ungehalten wurde.


    Um es zusammenzufassen: Ich will hier echt nichts und niemanden schlechter Reden, als er/es ist, aber Renault hat sich da im Allgemeinen nicht mit Ruhm bekleckert. Sicherlich kann man über das ein oder andere hinwegsehen, wenn man sich in den Wagen verliebt hat, aber ich denke, dass man sich auch dann einen nüchternen, objektiven Blick bewahren muss. Und objektiv war vieles zwar keine Vollkatastrophe und sicher auch nicht bedeutend besser oder schlechter als bei den Mitbewerbern, aber eben auch nicht so, dass man es besonders lobend erwähnen kann und darf.