Beiträge von AndreR

    So ganz erschließt sich mir nicht, warum man bei einem eingemessenen System (BOSE) keinen Equalizer brauchen sollte. Diesen, wie auch die Einstellung Loudness und die Anpassung der Lautstärke an die Geschwindigkeit sind allesamt vom persönlichen Geschmack und der eigenen Präferenz abhängig. Zu jedem vernünftigen HiFi-System gehört ein EQ dazu. Und das ausdrücklich auch bei „eingemessenen“ Systemen.


    Im Übrigen bleibe ich dabei, dass die in der Betriebsanleitung beschriebene permanente Lautstärkekorrektur beim BOSE in Wirklichkeit überhaupt nicht funktioniert. Ich will an meinem Auto nicht herumbasteln, aber am liebsten würde ich mal einen Lautsprecher anzapfen und beim Fahren mit einem Messgerät protokollieren, ob sich die Signalamplitude anhand der Drehzahl tatsächlich ändert. Nach meinem Gefühl ist die Lautstärke nämlich beim BOSE konstant.

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    Finde das DW6 (6-Gang Doppelkupplungsgetriebe) mit dem dci 165 gar nicht schlecht.

    Kann ich so nur bestätigen. Ich dachte ja damals schon, dass das vom 110er BOSE gut sei, aber das vom 165er ist noch einmal eine ganz andere Welt. Da spürt man die Schaltvorgänge nur die ersten paar hundert Meter, bis die Kupplungen warm sind, dann schaltet es butterweich.

    Gut, ich gebe das weiter, was ich hier gelesen und gehört habe. Da ich selbst kein Renault-Ingenieur bin kann ich nicht sagen, ob die besagten Kalibrierungsdaten in einem nicht-flüchtigen Speicher liegen, oder nicht. Liegen die bescheuerter Weise in einem RAM ohne zusätzliche Pufferbatterie, sind sie nach dem Abklemmen weg.

    Das kann ich mir nicht vorstellen. Ich muss doch die Batterie tauschen können ohne danach gleich wieder in die Werkstatt fahren zu müssen.
    Das würde auch bedeuten, dass das Auto nach dem Abstellen immer noch Verbraucher eingeschaltet hat, damit "deine" Einstellungen nicht verloren gehen?! Glaube ich nicht!

    Öhm nö.Dann müsste man ja direkt in die Werkstatt wenn die Batterie mal leer war, am besten aufm Abschleppwagen oder was?


    Man kann ruhig die Batterie abklemmen.


    Dieser Warnhinweis wurde es hier mehrfach im Forum zitiert, teilweise auch von Renault-Angestellten und es deckt sich auch mit der Aussage meines Werkstattmeisters.

    Da das Thema in einem anderen Thread wieder aufkam: Auch mit dem laut Werkstatt neuesten Softwarestand habe ich nach wie vor bei bestimmten Witterungen Probleme. Besonders zeigt sich das Phänomen bei Langstreckenfahrten, wenn sich die Witterung deutlich ändert. Ich fahre bei "trockenem" Wetter los und bei 21,5 °C ist es angenehm im Auto. Nach ca. einer Stunde auf der Autobahn zieht plötzlich Nebel/Regen auf und es wird draußen ein oder zwei Grad kälter. Plötzlich wird aus mir unerfindlichen Gründen unangenehm kalte Luft in den Fußraum geblasen. Man muss die Solltemperatur dann erheblich erhöhen (z.B. auf 25 °C), dass die Luft wieder warm wird. Teilweise hilft es auch, das Gebläse kurzzeitig manuell auf die Frontscheibe umzustellen und nach einer Minute wieder auf "Auto" zu drücken.


    Ich habe die Vermutung, dass die Sensorik nicht korrekt auf Schwankungen der Außentemperatur reagiert – oder, was zum Szenario Nebel/Regen passen würde, dass wegen der erhöhten Feuchtigkeit der Außenluft zwar der Klimakompressor zugeschaltet wird, um die Luft zu trocknen, aber die Heizung nicht (stark genug) nachregelt, um die Temperaturdifferenz auszugleichen.