Und mal unter uns: die Stauumfahrungen kann man auch deaktivieren 
Klar kann man das. Und sich dann zielsicher in den nächsten Stau navigieren lassen.
Glaube mir, wenn man alle 14 Tage von Nordbayern ins Bergische Land und zurück, jeweils 400 km, fährt, dann lernt man eine funktionierende Stauumfahrung zu schätzen. Ich musste mich ein mal auf das R-Link verlassen, da mein Handy leer war, und es hat mich auf direktem Wege in einen Stau geschickt, in dem ich dann zwei Stunden verbracht habe.
Ich bleibe dabei: Wer das Navi nur gelegentlich nutzt und dann ohne Zeitdruck unterwegs ist, den wird das nicht stören. Zuverlässig ist das „alte“ R-Link 2 jedoch im Vergleich zu anderen Optionen mitnichten.
Bitte auch immer beachten: Bei der 3.x-er Version wurde die Stauumfahrung grundlegend überarbeitet. Fahrzeuge, die also nach März 2017 gebaut wurden haben kein vergleichbares Nutzererlebnis!