Hallo zusammen,
ich wollte, endlich, einmal mein Fahrzeug abseits vom Megane vorstellen.
Und zwar handelt es sich um einen BMW M240i Coupe (F22).
Erworben (gebraucht) habe ich das Fahrzeug im Jahre 2018:
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Damals noch original. Solide Ausstattung vermutlich ist die Liste der nicht gemachten Kreuze kürzer.
Paar Fakten:
- 3L R6 Turbo
-340 PS
- LCI ( BMW- Sprache für Facelift)
- Vorbesitzer BMW AG, da ehmaliges Pressefahrzeug
- Ohne OPF
Nach und nach kamen die Veränderungen am Fahrzeug.
- VMR 710 und AC Schnitzer Federn. ( Würde ich nicht mehr machen)
- M-Perfromance Frontaufsatz und Carbon Heckspoiler/Lippe (auf dem Bild nicht zu sehen)
Hatte mir nicht so richtig zugesagt.
Daher kam 2019 die nächste Änderung.
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KW V3 und Oz Ultraleggera 8x18 ET34 und 9x18 ET 40.
Anfang 2021 kam der nächste Rappel.
Japan Racing SL-01 8.5x18 ET35 mit 245/35R18 (VA und HA). Um das ganze an der VA unterzubringen wurde damals das V3 mit einem Millway (Street) Domalger ausgestattet.
Dies erlaubte mir mehr negativen Sturz an der VA einzustellen. Original ist dies überhaupt nicht möglich.
Mitte 2022 fing die Reise zum Ring an. Daher auch der Name (Eifelrenner). Sein Einsatzgebiet wurde mehr und mehr Richtung Eifel verschoben:)
Hier ein obligatorisches Ringbild.
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Gut zu erkennen dass, das KW V3, doch recht weich ist
Spaß macht es trotzdem.
Ende 2023 kam ein M-Performance Sperrdiff und Alutonnenlager (Anbindung Hinterachsträger an die Karosserie).
Ob es das beste Upgrade, bis dahin, war für die Performance? Kann ich nicht sagen. Aber Vertrauen und Fahrbeikeit war deutlich besser. Dahingehend war es für eines der besten Upgrades.
Ende 2024 , man hat ja zwischen Weihnachten und Neujahr nichts zu tun außer essen, habe ich (mal wieder) das Fahrwerk getauscht.
Das KW V3 wurde gegen ein V3 CS getauscht.
Zusätzlich wurden die Standard mitgelieferten Federn vom V3 CS getauscht.
120N/mm mit 140mm Federnlänge ( anstatt 90N/mm 170mm ) VA und 140N/mm mit 200mm Federnlänge ( anstatt 120N/mm 200mm ) HA.
Dafür gibt es 2 Gründe:
1. Die ursprüngliche Auslegung ist ein Spagat. Sie bietet noch etwas Komfort und ist auch mit Straßenreifen verträglicher. Da ich das Fahrzeug aber Hauptsächlich auf dem Ring bewege ist dies für mcih nicht so wichtig. Daher kann man auch "härtere" Federn verwenden, wordurch Semislicks besser mit arbeiten können.
2. Der F22 ist , was Platz im Radkasten angeht, eine Katastrophe. Durch die kürzere Feder kann der Federteller höher geschraubt werden. Dadruch bekommt man mehr Platz zum Reifen. Das ergibt wiederum mehr Freiheiten bei Felgen und Reifengröße.
Die hinteren Federn wurden geändert um die Balance mit der Vorderachse zu halten.
In dem Zuge habe ich wieder meine Oz-Felgen aus dem Keller geholt. Diese wurde zwar auch damals beim Umbau auf die Millway Domlager mit abgenommen aber sie fristeten ihr Darsein auf dem Felgenbaum.
Ich habe diese mit Yokohama A 052 Semis bestückt, in der größe 235/40 R18 und 255/35 R18. Die Japan Racing SL-01 sind weiterhin vorhanden und dienen als "Straßensatz".
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2026 habe ich dann einen lang ersehnten Traum erfüllt. Recaro Pole Position. Wollte ich immer haben, in Verbindung mit dem Hobby, konnte ich es mir schön reden. Das ganze wurde mit Schroth 4-Punkt Gurten abgerundet.
Als nächstes stehen Uniballlager, Bremskühlung,Stahflexleitungen und Domstrebe vorne (vom BMW M4 / M2 CS, liegt schon hier) + Kbrace für Hinten.
Also wird es wieder ungemütlich auf dem Gargenboden.
Das war mal ein kleiner Abriss zu meinem Fahrzeug neben dem Megane RS. Hoffe ich habe euch nicht überfrachtet ![]()