Ich habe meine Batterie mit einem Multimeter gemessen. Motorhaube auf, Auto abgeschlossen und ne halbe Stunde stehen gelassen.
Dann mit dem Multimeter gemessen: 12,28V.
Dann habe ich per Fernbedienung aufgeschlossen -> Spannung auf 11,7-11,8V gesunken.
Bin am Tag zuvor knapp 100km gefahren, sollte meiner Meinung nach also auch etwas geladen worden sein dabei.
Habe in 3 Renault Werkstätten bei mir in der Nähe angerufen… Termine erst in 5-6 Wochen..
Daraufhin habe ich vor 2 Tagen beschlossen die Batterie zu tauschen (gegen eine Varta Dynamic AGM 70Ah 760A 12V). Die alte Batterie scheint sogar von 09/2019 gewesen zu sein (Aufdruck auf der alten Renault Batterie - EFB 70Ah 720A 12V).
Mit der neuen Batterie habe ich bisher zumindest keine Probleme mehr mit der Elektrik und konnte bisher auch keine Überspannung bei der Fahrt feststellen.
Während der Fahrt die üblichen 14,7-14,8V, beim Abtouren bis zu 15-15,1V, aber nicht mehr und auch kein flackern und keine Fehlermeldungen mehr.
Ich hoffe, dass das so bleibt, sonst muss doch der Generator mal in der Werkstatt geprüft werden.
Ich hoffe zumindest das eine Problem damit gelöst zu haben.
Bzgl. des Ruckeln im zweiten Gang hat das aber leider nichts geändert.
Ich befürchte schon fast, dass der Fehler mit dem Bremssystem eher auf Grund von Spannungsproblemen aufgetreten ist und die Neukalibrierung und -Konfiguration des ACC gar nicht nötig war, wonach ja erst das Problem mit dem ruckeln aufgetreten ist ![]()
Ich vermute hier mittlerweile einen Fehler im Zusammenspiel mit der Motorsteuerung und vielleicht gar nicht mit dem Getriebe selbst.
Es fühlt sich zwar an, als wenn die Kupplung kurz rutscht, könnte aber auch sein, dass der Motor sich „verschluckt“ oder Aussetzer hat.. sehr schwierig zu beschreiben und noch schwieriger, aus der Ferne dafür zu unterstützen, ich weiß ![]()
Leider habe aktuell keine Werkstatt zur Hand welche ich vertrauenswürdig mit dem Problem „nerven“ könnte.